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25 Jahre Forschung in der Frankfurter Stiftung für krebskranke Kinder

19. Februar 2020 | Kinder & Familie

Warum erkranken Kinder und Jugendliche an Krebs? Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es und wie können diese weiterentwickelt werden? Diesen und weiteren Fragen geht die Frankfurter Stiftung für krebskranke Kinder auf den Grund.

Die Stiftung wurde 1994 vom Verein „Hilfe für krebskranke Kinder Frankfurt e. V.“ gegründet mit dem Ziel, die pädiatrische Therapieforschung zu intensivieren und innovative Möglichkeiten der Diagnostik maligner Erkrankungen zu entwickeln.

Heute arbeiten mehr als 60 wissenschaftliche Mitarbeiter im Dr. Petra Joh-Haus. 2005 konnte das Forschungshaus durch den Nachlass der Namensgeberin errichtet werden, 2011 erfolgte eine Erweiterung der Laborflächen. Das Haus beherbergt zwei Arbeitsgruppen – seit der Eröffnung das Interdisziplinäre Labor für pädiatrische Tumor und Virusforschung unter der Leitung von Prof. Dr. Jindrich Cinatl sowie das 2010 gegründete Institut für Experimentelle Tumorforschung in der Pädiatrie unter der Leitung von Prof. Dr. Simone Fulda. Durch die Bereitstellung der entsprechenden räumlichen und sachlichen Ausstattung unterstützt und ermöglicht die Stiftung diese intensive Forschung.

Beide Forschungsgruppen sind sehr erfolgreich und arbeiten eng mit der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin des Universitätsklinikums Frankfurt zusammen – das sogenannte „translationale Konzept“.

Der Stiftung gelingt es, kontinuierlich wissenschaftlichen Nachwuchs zu fördern. Doktoranden, Studenten und Praktikanten forschen mit anerkannten Wissenschaftlern gemeinsam an der Bekämpfung von Krebs im Kindesund Jugendalter.

Das Engagement der Bevölkerung ist wichtig, nur so können wir weiter forschen und Heilungschancen verbessern.
Dr. Jürgen Vogt, Vorstandsvorsitzender der Stiftung

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